Dresdner SC : VfB 91 Suhl . Volleyball Bundesliga Frauen . 22.10.2016 .
Dresdner SC : VfB 91 Suhl . Volleyball Bundesliga Frauen . 22.10.2016 . "Margon Arena" Dresden

DVV-Pokal Achtelfinale: Suhl vs. Potsdam

Der Lieblingswettbewerb des Südthüringer Frauen-Bundesligisten war und ist der Kampf um den Deutschen Volleyball-Pokal. Insgesamt 4 mal standen die Suhler Volleyballerinnen im Deutschen Pokalfinale im westfälischen Halle, in der Gerry-Weber-Arena, wo sich sonst in sportlicher Weise die weltbesten Akteure eher die kleine Filzkugel um die Ohren schlagen. Unvergesslich in der 25-jährigen VfB-Vereinsgeschichte ist daher der bisher größte sportliche Erfolg – der Pokaltriumph 2008 gegen Hamburg. Mit den drei weiteren Finalteilnahmen 2010, 2011 und 2014 kann man durchaus vom Lieblingswettbewerb des VfB 91 Suhl sprechen und so möchte die große Suhler Fanschar irgendwann in der Zukunft auch mal eine Finalteilnahme im „Pokal-Mekka“ SAP-Arena in Mannheim bejubeln.

Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, auch wenn der Erfolgstrainer von 2008, Han Abbing, wieder am Suhler Steuerruder Platz genommen hat. Und die Vorzeichen für die morgige Achtelfinal-Partie gegen den SC Potsdam sind eindeutig. Die Gäste sind trotz 7 Neuverpflichtungen und ebenfalls mit neuem Trainer auch in diesem Jahr der Favorit in diesem Duell, zählen sie doch unter Volleyball-Fachleuten auch zu den Halbfinalkandidaten in der angelaufenen Meisterschaftsrunde. Dies konnten die Carli-Schützlinge bereits beim Bundesligaauftakt gegen Meisterschaftsmitfavorit Schweriner SC unter Beweis stellen, als man zwar mit 0:3 Sätzen, diese jedoch 3 x jeweils nur knapp mit 23:25 Punkten verlor. Doch wie heißt es so schön: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze!“ – und daran wollen die Spielerinnen des VfB 91 Suhl, unter altem, erfolgreicheren Namen, mit fast komplett neuem Spielerkader und vor einer stimmungsvollen Kulisse in der heimischen „Wolfsgrube“ anknüpfen. Mit der Unterstützung der lautstarken Fans und zumal beim ersten Heimspielauftritt des neuen Teams, ist vielleicht eine erneute Überraschung wie im Vorjahresachtelfinale (3:2) möglich – der Gegner hieß damals: SC Potsdam!

Mittwoch, 26.10.2016

Wolfsgrube

Start: 18:30 Uhr

Hallenöffnung: 16:30 Uhr

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