1. Frauen-Volleyball-Bundesliga: Ladies in Black Aachen : VfB Suhl LOTTO Thüringen (2:3) . Sporthalle Neuköllner Straße Aachen . 01.12.2018
1. Frauen-Volleyball-Bundesliga: Ladies in Black Aachen : VfB Suhl LOTTO Thüringen (2:3) . Sporthalle Neuköllner Straße Aachen . 01.12.2018

Auswärtssieg in Aachen

Wieder nichts für schwache Nerven war die zweite Begegnung der Suhler Wölfe mit den schwarzen Ladies in Aachen. Sieben Tage nach dem Pokal-K.O. bei den Ladies in Black (2:3) konnte das Team von Trainer Mateusz Zarczynski den Spieß umdrehen und selbst 3:2 im Tiebreak gewinnen.

Diesmal waren es aber die Ladies in Black, die ihrerseits 2:0 nach Sätzen in Führung lagen und den Schwung des Pokal- und Challenge-Cup-Erfolgs aus den Vortagen in die Partie mitnahmen. „In den ersten beiden Sätzen haben sie richtig stark gespielt, viel Druck gemacht und uns in der Annahme vor Probleme gestellt“, so die Analyse des Suhler Headcoachs.
In der zehnminütigen Satzpause stellte er sein Team neu und vor allem richtig ein, das im dritten Satz kurzen Prozess mit den Aachenerinnen machte (25:15). Im vierten Satz folgte wieder so etwas wie der Aachener Knackpunkt, denn eine 23:21 Führung reichte den Westdeutschen nicht, um das Spiel zu entscheiden. Suhl glich dank nervenstarkem 26:24 nach Sätzen aus und hatte auch im Tiebreak das bessere Ende für sich, in dem man nahezu vollständig führte. Den letzten Matchball verwandelte Claudia Steger clever durch Anschlagen des gegnerischen Blocks.

Suhl bringt also zwei Punkte und neues Selbstvertrauen mit nach Südthüringen und kann sein Punktekonto auf sieben Zähler erhöhen, verbessert sich auf Rang sieben.
MVPs der Partie wurde ein niederländisches Doppel: Suhls Anniek Siebring und die Ex-Suhlerin Marrit Jasper wurden geehrt.

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