Suhler Revanchegelüste beim „Oranje-Gipfel“

Beim Auswärtsspiel des VfB Suhl LOTTO Thüringen bei den Ladies in Black Aachen hofft der Tabellenzehnte auf eine Revanche für die Hinspielniederlage und Punktgewinne für das Erreichen der Pre-Playoff-Plätze.

Die Suhler Volleyballerinnen von LOTTO Thüringen denken dabei gerne an den letzten Auswärtserfolg vor gut zwei Jahren zurück, als man in Aachen im Tiebreak gewinnen konnte. Die Spiele beider Teams waren in den letzten Spielzeiten immer hart umkämpft. Beim Aachener Auswärtssieg im Hinspiel (erste Partie der Saison) merkte man, dass den Suhlerinnen die Abstimmung im Team auf Grund der kurzen gemeinsamen Trainings- und Vorbereitungszeit und der kurzfristigen Spielerverpflichtungen noch fehlte. Darum wollen die Abbing-Schützlinge sich nun im Aachener Hexenkessel mit einem besseren Ergebnis präsentieren.

Beim anstehenden Duell des VfB Suhl LOTTO Thüringen am Samstagabend ab 19:00 Uhr gegen die Ladies in Black Aachen kommt es erneut zum niederländischen Gipfeltreffen in der Damen-Volleyball-Bundesliga. Denn inzwischen kommen allein 10 Akteure aus dem Nachbarland und agieren derzeit bei den beiden Kontrahenten. Die Gastgeber aus Aachen, bei denen mit Femke Stoltenborg kurz vor Jahreswechsel eine weitere erfahrene holländische Spielerin dazu kam, gehen als Tabellenachter in die Begegnung, konnten aber erst eines ihrer sieben Heimspiele gewinnen.

Die Holländer auf Suhler Seite sind Trainer Han Abbing und die junge Außenangreiferin Marrit Jasper, die sich inzwischen immer besser im neuformierten VfB-Team integrieren konnte und nicht nur beim Überraschungssieg der Suhlerinnen in Wiesbaden als wertvollste Spielerin ausgezeichnet wurde. Und so sieht auch Han Abbing durchaus Chancen für sein Team und hofft dabei natürlich auch auf die Einsatzmöglichkeit von Angreiferin Katharina Holzer, die zuletzt gegen Dresden verletzungsbedingt pausieren musste. Somit hoffen die Suhler Fans auf eine mögliche Revanche und notwendige Punkte im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze.

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