Wolfsrudel gemeinsam 2019
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VfB trifft auf Münster: Nachahmung empfohlen

Wenn Samstagabend der USC Münster zu Gast in der Wolfsgrube ist, dann wären die Suhler Verantwortlichen und Spielerinnen gerne da, wo die Gäste im Moment sind: Auf Rang acht der Tabelle und damit in Besitz des letzten Playoff-Startrechts. Das Team der Stunde, der USC, konnte seinen Rückrundenauftakt überraschend erfolgreich gestalten. Beim Deutschen Meister Stuttgart gelang ein 3:2-Erfolg, gleiches Ergebnis gelang im NRW-Derby gegen Aachen – und das nach 0:2 Satzrückstand.

Nicht nur tabellarisch kann sich das Suhler Team von den Gästen im Moment einiges abschauen. Mit viel Leidenschaft und Herz kaschiert man die fehlenden hochklassigen Individualisten, gegen den USC tritt man immer gegen eine mannschaftlich geschlossene Einheit an. Und sollte dies mal nicht der Fall sein, nehmen die Führungsspieler wie Ivana Vanjak kein Blatt vor den Mund und sorgen dafür, dass sich die jungen Wilden wieder auf ihre Stärken konzentrieren.

Auf ähnliche Faktenlage hofft Trainer Mateusz Zarczynski bei direktem Duell aus Sicht seines Wolfsrudels. Dafür hat man sich im Training den ein oder anderen Kniff einfallen lassen. „Ich hoffe, mein Team legt sein Herz aufs Feld und zeigt, wozu es eigentlich fähig ist“, so der Pole. Aber auch er weiß, dass nur das blanke Ergebnis zählt, speziell nach dem Spiel gegen den USC, denn sollte der VfB tatsächlich seine aktuellen Außenseiterchancen nutzten, könnte man zumindest wieder deutlicher an eine Aufholjagd in Richtung Rang acht glauben. Grund genug, sich eine Scheibe vom USC abzuschneiden und die Punkte in Thüringen zu belassen.

Erster Aufschlag ist um 19:00 Uhr. 
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich.   

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